Heilsamer Schnittlauch

SchnittlauchDer Schnittlauch zählt aufgrund seiner zarten Schärfe zu den beliebtesten Küchenkräutern. Ob Salate, Sossen, Suppen oder Pellkartoffeln: Ohne Schnittlauch würden zahlreiche Gerichte nur halb so gut schmecken. Einst war das Würzkraut eine anerkannte Heilpflanze, die es heute wieder ganz neu zu entdecken gilt. Hinter dem scharfen Aroma stecken Schwefelverbindungen, die den Cholesterinspiegel, den Blutdruck und auch den Blutzucker senken sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Beeindruckend sind überdies der hohe Vitamin-K-Gehalt und die antioxidative Kraft des Schnittlauchs. Zu verwenden sollte man natürlich biologischen Schnittlauch (Anm. der Blog-Red.,)

Zum Glück hat der Schnittlauch in kulinarischer Hinsicht niemals seinen Reiz verloren. Denn so wird der Genuss, wenn auch oft unwissentlich, prima mit der Heilwirkung kombiniert, indem das Gewürz frisch auf den Teller kommt. Der Schnittlauch besteht zu 86 Prozent aus Wasser, der Kaloriengehalt liegt lediglich bei 27 kcal pro 100 Gramm.

In 10 Gramm Schnittlauchröllchen (1 gehäufter EL) des frischen Krautes stecken rund:

  • 0,4 g Eiweiss
  • 0,1 g Fett
  • 0,2 g resorbierbare Kohlenhydrate
  • 0,6 g Ballaststoffe

Im Vergleich zu anderen Lauchgewächsen bzw. Gemüsearten und Kräutern zeichnet sich der Schnittlauch durch einen hohen Gehalt an Ballaststoffen aus, welche unsere Darmtätigkeit anregen, Verstopfungen entgegenwirken und das Risiko für Darmkrebs senken. Darüber hinaus tragen Ballaststoffe dazu bei, Heisshungergefühle abzuschwächen und Übergewicht vorzubeugen.

Lies den vollständigen Artikel hier: https://www.zentrum-der-gesundheit.de

118 Marathons in 45 Tagen!

vasu-2018Im New Yorker Stadtteil Jamaica/Queens findet jährlich in den Sommerwochen ein ungewöhnliches Sportereignis statt. Engagierte Ultra-Distance-Athleten aus aller Welt messen sich im 3100 Mile Self-Transcendence Race, dem längsten Lauf der Welt. Während 52 Tagen laufen die Teilnehmer täglich über 2 1/2 Marathons und dies bei jeder Witterung – ob heiss oder Regen – von Morgens 6 Uhr bis um Mitternacht. Mitglieder des Sri Chinmoy Marathon Teams betreuen die Läufer auf einer kleinen Rundstrecke um einen Häuserblock herum. Utpal Marshall dokumentiert den Event mit täglich erscheinenden Interviews. Und gestern Abend hat nach 45 Tagen bereits der erste das Ziel von 3100 Meilen ereicht: der 52jährige Vasu Duzhiy aus St. Petersburg – schon sieben Mal dabei und zum dritten Mal Gesamtsieger (siehe Bild von Joan). Morgen Donnerstag wird der zweite das Ziel erreichen: der 46jährige Kobi Oren aus Israel. Weitere 7 Läufer und Läuferinnen versuchen noch in den nächsten 6 Tagen ihr Bestes zu geben, obwohl bei einem so riesigen Lauf das Resultat zweitrangig ist; an erster Stelle stehen die persönlichen, vor allem auch spirituellen, Erfahrungen und der stete Versuch, sich selbst zu transzendieren.


 

Sonntag: 29. Juli: Openair-Konzert am Wasserfall Wissengubel Gibswil

wasserfall-gibswilDer bekannte Wasserfall bei der Wissengubel-Höhle bei Gibswil ist am Sonntag, dem 29. Juli Mittelpunkt eines spirituellen Openair-Konzertes, das um 10:30 Uhr beginnt. Es spielen „Celestial Ground“ (Alap und Lukas mit Duduk, Flöten und Percussion) sowie die Frauengruppe „Heart-Garden-Birds“, ein Musik-Ensemble, das seelenvolle Kompositionen von Sri Chinmoy spielt. Es ist das erste Mal, das ein solches Konzert im Freien und erst noch an einem so speziellen Ort stattfindet. Eintritt ist natürlich frei. Für ein gemeinsames Picknick nach dem Konzert kannst Du gerne etwas Kleines zum Essen mitzubringen. Anschliessend kann man sich auch noch an einer Wanderung auf den Bachtel (1115 m) beteiligen. Weitere Auskünfte: Anete, Tel. 076 505 56 08.

Wie gefährlich das G5 Netz ist

5gMikrowellen-Sendeantennen alle zweihundert Meter und Zehntausende von Satelliten sollen jeden Quadratzentimeter Erdoberfläche ab 2020 mit einer völlig neuen Art der Mobilfunkstrahlung überziehen. Ärzte und Wissenschaftler schlagen Alarm: Es wird Siechtum für alles Leben auf dem Planeten bedeuten. Niemand kann voraussagen, in welchem Ausmaß eine flächendeckende globale 5G-Bestrahlung auf die wichtigsten Nahrungspflanzen wirken und damit auch das globale Nahrungsangebot beeinflussen wird. „Mensch und Tier hängen von Pflanzen als Nahrungsquelle ab. Millimeterwellen könnten uns eine Nahrung bescheren, die nicht mehr sicher für den Verzehr ist“, schreibt Burrell. „Das ist wie Genfood auf Steroiden.“

Kein Wunder, haben über 180 Ärzte und Wissenschaftler aus 35 Ländern eine Petition unterzeichnet, worin sie ein Moratorium für den Ausbau der 5G-Technologie fordern, solange die möglichen Gesundheitsrisiken nicht geklärt sind.5 Schon vor 5G hätten sich 230 Wissenschaftler aus 41 Ländern „große Sorgen“ über die allgegenwärtige und ständig zunehmende elektromagnetische Strahlenbelastung durch Drahtlosgeräte gemacht, steht in dem Appell. „Zu den gesundheitlichen Folgen gehören ein erhöhtes Krebsrisiko, Zellstress, ein Anstieg der schädlichen freien Radikale, beschädigte Gene, strukturelle und funktionelle Veränderungen im Fortpflanzungssystem, Lern- und Gedächtnisschwierigkeiten, neurologische Störungen und ganz allgemein negative Einflüsse auf das Wohlbefinden der Menschen. Wobei längst nicht nur die Menschheit in Mitleidenschaft gezogen wird. Die Wissenschaft belegt eine wachsende Zahl von schädlichen Auswirkungen auf Pflanzen und Tiere.“

Lies dazu den vollständigen Artikel in der „Zeiten-Schrift“

Ein neues Chi ist geboren: Chi Life

ChiLife-TopDas neue Chi Life in der Sorte Trauben ist im wahrsten Sinne des Wortes ein lebendiges Getränk. Es entwickelt sich je nach Temperatur und der Geschmack ist verschieden je nach Stadium und Lager-Temperatur von fein süss bis zu säuerlich herb. Der Fortschritt der Gärung ist vom Käufer oder von der Käuferin stark beeinflussbar. Der Schaum entwickelt sich durch natürliche Gärung und ist ein prickelnder Genuss. Chi ist eine lichtvolle Weiterentwicklung von Kombucha. Das neue Trauben-Chi von Soyana in der 330ml-Glasflasche ist sowohl für BioLäden wie auch für die Gastronomie ab sofort ganzjährig erhältlich – natürlich auch im SACRED an der Müllerstrasse – im Ausschank oder auch zum Mitnehmen.

Chi life mit 51% BioTrauben-Direktsaft ist ein ähnliches Getränk wie ein  “Kinder-Sauser”. Es enthält im gekühlten Gärstadium nur ca. 1% Alkohol und sagt darum vielen Konsumentinnen und Konsumenten zu, muss aber gekühlt bleiben. An der Wärme entwickelt es durch die natürliche Gärung in kurzer Zeit Kohlensäure und Alkohol. ACHTUNG: Bei zu langem Aufenthalt an der Wärme kann der Inhalt überschäumen und den Flaschendeckel abheben.

Konzert- & Brunch mit Adesh, Ajita (Sitar & Tabla) & Deeptaksha (Flöte)

UPDATE:
DAS KONZERT UND DER BIO-BRUNCH KÖNNEN MANGELS GENUEGEND ANMELDUNGEN LEIDER NICHT DURCHGEFÜHRT WERDEN.

Unter dem Motto „Spirituelle Kultur – Meditatives Konzert & veganer BioBrunch“ findet am Sonntag, den 1. Juli ein Konzert für Sitar, Tabla und Flöte mit Adesh & Ajita (Sitar & Tabla) und Deeptaksha (Flöte) statt. Sie  improvisieren Melodien von Sri Chinmoy. Davor gibt es eine  geführte Meditation mit A.W.Dänzer. Ort: Sacred Restaurant mit Vegelateria, Müllerstr. 64, 8004 Zürich.

adesh&Ajita

Das Konzert findet von 11 bis 12 Uhr statt; der Brunch von 10-11 Uhr und 12-14 Uhr. Eintritt frei; Speisen und Getränke zu normalen Preisen. Reservation mit Anmeldung jedoch notwendig über: http://vegelateria.eventbrite.com/

 

Bio-Revolution in Indien

Bäuerin_IndienIn Indien haben sich mehrere Bundesstaaten auf den Weg gemacht, mit politischen Entscheidungen und finanzieller Förderung ihre Landwirtschaft komplett auf Bio umzustellen oder den Einsatz von Pestiziden zu verbieten. Am weitesten ist der kleine Bundesstaat Sikkim, in dem seit 2016 100 Prozent der Landwirtschaft Bio-Kriterien folgt. Letzte Woche gab nun auch der Bundesstaat Andhra Pradesh bekannt, dass die rund 6 Millionen Bauernfamilien des Staates spätestens ab 2024 ohne Pestizide arbeiten werden. Damit wickeln die indischen Bundesstaaten die Grüne Revolution aus den 1960er Jahren ab.

Sikkim, der zweitkleinste von Indiens 27 Bundesstaaten liegt im Himalaya und war bis 1975 ein eigenes Königreich. Seit 1994 regiert der Bauernsohn Pawan Chamling als Ministerpräsident. Schon 2003 beschloss das Landesparlament, die Landwirtschaft in Sikkim komplett auf Bio umzustellen. Dieses Ziel wurde konsequent umgesetzt. Rund 60.000 landwirtschaftliche Betriebe wurden zertifiziert. Der Staat investierte in die Ausbildung der Bäuerinnen und Bauern und schaffte die Subventionen für Kunstdünger Schritt für Schritt ab. Stattdessen lernten die LandwirtInnen, wie sie mit Kompost ihre eigenen Dünger herstellen können. Bis 2016 hatte der ganze Bundesstaat auf Bio umgestellt. Das sehr erfolgreiche Beispiel Sikkim hat in Indien große Aufmerksamkeit auf sich gezogen und einen Tourismusboom ausgelöst.

Quelle: http://www.umweltinstitut.org