BioBrunch in Winterthur

ImageDisplay-3Einen Volltreffer hat Soyana heute an der YONAMO-Messe in Winterthur mit einem komplett veganen BioBrunch an der Yoga-Messe Yonamo gelandet. Die Biokömmlich-Brötchen waren der Renner. Hits waren auch die neue vegane BioAlternative zu Omelette, zusammen mit dem “Ich bin kein Fleischkäse”, alles komplett neu entwickelte Lebensmittel von Soyana. Es gab veganes Müesli, vegane “Butter” und veganer BioFrüchterahmquark. Die Hatha-Yogis waren happy! (Foto: Rafael Hegetschweiler)

Wir sind noch bis Sonntagabend an der Yonamo in Winterthur

win2Kommt vorbei, wir sind noch bis Sonntagabend an der Nachhaltigkeits-  und Yoga-Messe Yonamo in Winterthur (Halle 53 im Sulzer-Areal). Am Soyana-Stand findest Du alle Neuigkeiten der Soyana und natürlich auch die neuen glutenfreien Biokömmlich-Brötchen, von Radu als schmackhafte Sandwichs präsentiert. Auch Vegelati (vegane Glacé) kannst Du probieren, die’s sonst nur exklusiv in der Vegelateria/Sacred an der Müllerstrasse in Zürich gibt. Am Sonntag wird die Sacred-Crew übrigens einen besonderen veganen Bio-Brunch zubereiten; nicht verpassen!

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Sandwichs mit den neuen glutenfreien Biokömmlich-Brötli von Soyana

Pflanzen sind auch Lebewesen

abarita-zinaImmer mehr Forschungsergebnisse bringen an den Tag, dass Pflanzen fühlende Wesen sind, die ihre Umgebung sehr präzise wahrnehmen, nach ihren Bedürfnissen und nach Umwelteinflüssen reagieren und sinnvoll und effizient handeln. Diesem Thema hat sich gestern die Sendung „Pflanzen wie Menschen?“ in der Serie NETZ NATUR auf SRF 1 gewidmet. Dabei wurde auch das von A.W. Dänzer veröffentlichet Buch „Bio & NichtBio“ erwähnt, in dem an Hand von Kristallbildern demonstriert wird, wieviel lebendiger Bio-Lebensmittel sind. Falls Du die Sendung verpasst hast, kannst Du sie hier anschauen; die Sequenz über das Buch und ein kurzes Interview mit A.W. Dänzer findest Du ab 31:12 min.

Yonamo – das natürliche Festival

visual-3-2Am 30. und 31. März findet in Winterthur in der Event-Halle 53 ein Treffen für Yoga, Nachhaltigkeit und bewussten Lebensstil statt. Der Titel lautet YONAMO; Initiantin ist Martine Barro; die Oeffnungszeiten 9.00 bis 17.30 h. Der Eintritt zu den Vorträgen und den Veraufsständen ist kostenlos, Das Tagesticket für alle Yoga-Veranstaltungen kostet 45 Fr. pro Tag und der sonntägliche Bio-Brunch – vom SACRED-Team zubereitet – ist für 39 Fr. zu haben (Tickets über yonamo.com). Ueber 80 Aussteller runden das vielseitige Programm ab. Hier noch ein paar Schlagzeilen zu den Referaten:

– Aetherische Oele und ihre Wirkung
– Zero Waste Lifestyle
– Tipps gegen Burnout, Stress und Sinnlosigkeit
– Vital mit kaltgepressten Pflanzenölen und -mehlen
– Kleine Reise durch die Chakren
– OM-Mantra-Chanting
– 1×1 der natürlichen Haut- und Haarpflege
– Frühlings-Detox mit Ayurveda
– Vegane Ernährung – einfach und ausgewogen
– Akasha-Chronik – das Buch des Lebens
– Reisevortrag „Indien und Himalaya“

Die eigene Stimme entdecken und die Kraft der Mantras erleben

sabina2Entdecke die Kraft Deiner Stimme und finde die Quelle in Dir um mit Freude und Erfüllung Deinen Alltag zu begehen.

In dieser Klassen wirst Du lernen, mehr mit Deiner Stimme zu wagen und sie durch gezielte Übungen zu öffnen und befreien. Anschliessend tauchen wir gemeinsam in die Mantra-Meditation ein. Ort: SACRED upstairs, im HOUSE OF PEACE & HEALTH, Müllerstrasse 64, 8004 Zürich; Daten: Mittwoch 27. März / 3. April / 22. Mai / 12. Juni / 25. September / 2. und 23. Oktober /
 6. und 27. November /4. Dezember 2019, Daauer: 18.00-19.30 h. Mehr Infos findest Du auf www.powerful-voices.com.

Stellungnahme der Soyana & SACRED zur Massentierhaltungs-Initiative

Das Aktionskommitee für die “Massentierhaltungs-Initiative” sammelt gegenwärtig Stimmen, da dafür in der Schweiz bis Dezember 2019 die Sammelfrist läuft, und hat dafür wohl alle Restaurants in der Schweiz angeschrieben. So auch das Sacred-Restaurant. Da wir dem Inhalt dieser Initiative aber nicht zustimmen können, weil sie von einem tier- und klimafreundlichen Standpunkt aus auf halbem Wege stehenbleibt, möchten wir dazu etwas sagen:

„Tierfabriken und Schlachthöfe existieren nur aufgrund der Nachfrage der Verbraucher. Es gibt aber kein “liebenswürdiges Schlachten”. Für Tiere, die lieber leben würden, ist dieser brutale Eingriff in ihr Leben absolut grauenhaft! Anstatt mit der Initiative weiterhin gewalttätige Praktiken gegen Tiere und Menschen zu unterstützen, mach den ganzen Schritt und versuche es mit einer veganen Ernährung. Durch die Reduzierung oder Entfernung von Fleisch, Eiern und Milchprodukten aus Deiner Ernährung kannst Du helfen, das Leiden der Tiere zu beenden, während Du neue und köstliche pflanzliche Speisen und eine bessere Gesundheit genießen und das Klima tatsächlich vor Extremen schützen kannst. Du wirst feststellen, dass eine vegane Ernährung mit Soyana-Lebensmitteln in Bioqualität Spaß macht, lecker und – im wahrsten Sinne des Wortes – human und wirklich gut für alle ist. Beginne noch heute Deine Reise und stimme bereits jetzt mit Deinem nächsten Einkauf im Bioladen laufend jeden Tag und höchst wirksam für eine bessere Welt und im ersten veganen BioRestaurant der Schweiz – the SACRED mit VEGELATERIA – findest Du alles in veganer Gourmet-BioQualität, z.B. ein veganes ‚Zürcher Geschnetzeltes‘ oder einen schäumenden ‚Curcuma Latte‘ aus dem BioVollreis-Kokos-Drink von Soyana mit frischem BioCurcuma sowie viele weitere Genüsse.“

– Soyana Walter Dänzer in Schlieren www.soyana.ch

Hier eine andere, interessante und erwähnenswerte Stellungnahme, wo man noch einige wichtige Details über diese Initiative erfährt:

https://www.swissveg.ch/massentierhaltungsinitiative

* * *

UPDATE: Zusätzliche Erklärung von A.W. Dänzer zur Stellungnahme von Soyana zur Massentierhaltungsinitiative:

Ich bin jenen eine Erklärung schuldig, die schockiert waren von meiner Aussage, dass die bessere Alternative sei, sich genussvoll und gesund vegan zu ernähren. Du hingegen siehst in der Massentierhaltungsinitiative einen ersten Schritt, das Tierleid zu verkleinern. – Zugegeben, das hat sicherlich viel für sich, wenn man an die vielen Konsumenten denkt, die ihre Ernährung sowieso nicht auf vegan umstellen werden. Aber es gibt auch jene Menschen, die bereit sind, den ganzen Weg zu gehen, wie das bei meiner Wenigkeit passiert ist:

Als ich mit 24 Jahren auf einem Bauernhof selber miterlebt habe, wie eine Kuh und ein Kalb kurz nach der Geburt des Kalbes getrennt wurden, habe ich begriffen, was für ein Trauma diese schreienden Tiere mir mitgeteilt haben: Die Kuh erlebte eine Psychose, die herzzerreissend war. Ich habe den Bauern gefragt: “Muss das sein?” Er hat mir geantwortet: “Ihr wollt es ja so! Ihr wollt Fleisch und Milch, darum müssen wir das tun!” Da habe ich zum ersten Mal begriffen, dass meine Nachfrage das Angebot und damit das Leiden der Tiere bestimmt. Ich habe von diesem Tag an nie mehr Fleisch gegessen und nach und nach auch die Milchprodukte ersetzt.

Ich habe meine persönliche Freiheit dazu benutzt, meine Nachfrage zu verändern, und diese Entscheidung hat mich ein Leben lang begleitet. Sie hat dazu geführt, dass ich Soyana gegründet und versucht habe, anderen Menschen mit qualitativ guten Fleisch- und Milch-Alternativen eine Ernährungsumstellung zu erleichtern.

Leider ist das Trauma der gewaltsamen Trennung von Mutter und Kind für die Kuh ein tief psychotisches und lange nachwirkendes Erlebnis, weil es vollständig gegen die Veranlagung der Natur geht. Und leider ist es auch mit BioTierhaltung nicht vermeidbar. Entschuldigt mich bitte darum, wenn ich aus diesen Gründen nicht mit Freude für die Massentierhaltungsinitiative einstehen kann, sondern jedem ans Herz lege, doch für sich selbst den ganzen Schritt zu einer pflanzlichen Ernährung zu tun. Und auch die Ammenkuhhaltung mag mir keine Freude bereiten, weil dann doch der jähe Tod das blühende junge Leben beendet. Wenn ich mich stattdessen v.a. von Früchten und Samen (wie z.B. BioSoyabohnen, BioHafer, BioReis, BioMandeln usw.) gesund und sehr interessant ernähren kann, gehe ich diesem für mich kolossalen Problem auf friedliche Weise aus dem Weg.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Neues Werk über vegane Ernährung jetzt im SACRED erhältlich

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Autor Niko Rittenau (Mitte) an der veggieworld Wiesbaden am Soyana-Stand

»Vegan-Klischee ade!« von Niko Rittenau räumt auf mit den häufigsten Vorurteilen gegenüber der veganen Ernährung. Wissenschaftlich fundiert, aber allgemein verständlich, beantwortet er wichtige Fragen zur Versorgung mit essentiellen Nährstoffen wie Protein, Eisen, Calcium, B12, Omega 3 und weiteren. Bei richtiger Auswahl und Zubereitung der Lebensmittel kann eine vegane Ernährung gesundheitsförderlich und effektiv in der Prävention chronisch-degenerativer VeganKlischeErkrankungen sein – und dieser Ratgeber zeigt worauf es dabei ankommt. Es wird erläutert, warum manche Ernährungsgesellschaften eine vegane Ernährung für alle Altersgruppen empfehlen, während andere davon abraten.

Das Buch erklärt praxisnah, wie man sich mit den vielfältigen pflanzlichen Lebensmitteln im Alltag bedarfsdeckend vegan ernährt. Klischees werden objektiv auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft und – wo nötig – widerlegt. Enthält Soja wirklich Östrogene, die Männer verweiblichen und Brustkrebs bei Frauen begünstigen? Ist zu viel Fruchtzucker durch Obst schädlich und machen kalorienreiche Nüsse dick? Schadet Gluten im Getreide und was hat es mit den angeblich toxischen Antinährstoffen in Hülsenfrüchten auf sich? All diese und viele weitere Vorurteile werden basierend auf der aktuellen Studienlage objektiv und undogmatisch erläutert. »Vegan Klischee ade!« klärt ernährungswissenschaftlich Interessierte über viele Mythen rund um die vegane Ernährung auf, bietet aber auch vegan lebenden Menschen neue Erkenntnisse.

Zetzt im SACRED an der Müllerstrasse 64 zum Peis von Fr. 35.50 erhältlich.