Bionomische Lösungen erlernen

Am 24. und 25. November gibt es im „House of Peace & Health“ an der Müllerstrasse 64 (1.Stock oberhalb des SACRED Restaurants) ein professionelles Seminar für Therapeuten, die bionomische Lösungen für die Gesungsheits-versorgung anseminar2bietet, geleitet von Dominique Hort and Carlo Cortella (Englisch mit deutscher Uebersetzung). Im Seminar lernst Du gezielt:

Wie erkennt und adressiert man die folgenden Umweltsensitivitäten, denen Kunden ausgesetzt sind:
– Schmutzige Elektrizität
– Körperspannung
– Hochfrequente elektromagnetische Störungen

– Natürliche umgebende nicht-biokompatible Energien
– Schlechte Raumluftqualität und allgemeine Luftverschmutzung

Weitere Auskünfte und Anmeldung bei: seminars@solsociety.swiss; die Teilnehmerzahl ist auf 30 beschränkt; Kosten: 450 Fr.

Erfolgreiches Quantenheilungs-Seminar im House of Peace & Health

anandaAm Wochenede war  matrix-change® mit einem Seminar im „House for Peace & Health“ im Sacred upstairs an der Müllerstrasse 64 zu Gast. Mit dabei war Hofdame Karin aus der Sendung «Bauer, ledig, sucht…». Vor einem Jahr hat Karin matrix-change® selbst gelernt und ist seither fasziniert davon, «weil es so magisch, unglaublich schön und einfach ist, dass man es fast nicht glauben kann.» – wie sie sagt. Auch ihre Mutter Ruth, die dieses Wochenende ebenfalls Quantenheilung gelernt hat, bestätigte wie sich das Leben von Karin zum Positiven verändert hat seit sie matrix-change® regelmässig anwendet. Karin ist kein Einzelfall, denn es ist gar nicht möglich an einem matrix-change® Seminar teilzunehmen ohne, dass sich das Leben positiv verändert. Das was man an einem solchen Wochenende lernt und erlebt, öffnet ein neues Kapitel im Leben der Teilnehmer!

Das nächste Erlebniswochenende ist vom 5.- 7. Oktober bei Bauer Mendi auf der Engadiner Riverranch geplant. Infos & Anmeldung: http://riverranch.matrix-change.ch. Weitere Seminare sind auch wieder in Zürich geplant.

Wer sich für die Miete der Räumlichkeiten bei uns im 1. Stock des SACRED Restaurants an der Müllerstrasse 64 interessiert, kann sich gerne bei Kedar melden: 077 459 49 99.

Bewertungen auf tripadvisor

Screen Shot 2018-09-30 at 21.30.41Hier eine Auswahl der jüngsten Bewertungen des SACRED mit VEGELATERIA an der Müllerstrasse 64 auf tripadvisor:

Der vegane Himmel

Würde ich in Zürich wohnen wäre ich wohl Stammgast. Die Speisen sind mit Liebe zubereitet. Reichhaltig und Abwechslungsreich. Und als Nachtisch ein Eis. Ich hatte SpirulinaEis. Klingt seltsam. Ist aber absolut köstlich. Preislich…naja, billig ist anders aber man ist ja auch in Zürich. Ausserdem bezahlt man nach Gewicht des Tellers. -nadfini

Sehr leckeres und rein veganes Buffet in Bioqualität
Eine grosse Auswahl an leckeren veganen Speisen und dies sogar in Bioqualität. Auch die grosse und leckere Gelatiauswahl einfach grandios:-). Dazu sehr schön eingerichtet und auch draussen sitzen sehr angenehm. Sehr freundliches Personal und gehe schon bald, dann mit einer veganen Gruppe, wieder hin:-). – Buoncuore1973

Super veganes Bio Restaurant
Gute Atmosphäre und leckere Speisen. Am rundem Büffet kann man sich mit abwechslungsreichen veganen Speisen verpflegen. – Ellen G

veganes Abendessen
Wir haben uns am Buffet mit vielen verschiedenen veganen Speisen bedient und sehr gut gegessen. Auf den Heimweg haben wir uns noch ein Glace mitgenommen, tolle Aromen, tolle Farben, einfach super! Das Personal war sehr freundlich und es herrscht ein lockerer Umgang, wir haben und sofort wohl und willkommen gefühlt. – EvelineM234

bestes veganes Restaurant in Zürich
feinste vegane Speisen von Buffet. Sehr freundliches Personal. sehr schöne Athmospäre und günstige Preise. – Jamantonio

Wahnsinn!
Was dieses Restaurant an Qualität bietet ist schwer zu übertreffen. Zuckerfrei, vegan, bio und mit Liebe zubereitet! Das Essen dort ist nicht günstig, aber seinen Preis absolut wert! Das Eis der Vegelateria ist toll, die Sorten innovativ. – U844BSchristiang

Trinkwasser privatisieren?

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VORTRAG im VOLKSHAUS ZÜRICH, DO., 18. OKTOBER 2018, 19:30 UHR

Referat von Maude Barlow, Menschenrechtsaktivistin (in Englisch). Der Zugang zu sauberem Trinkwasser ist ein Grundrecht. Die Kanadierin Maude Barlow ist eine weltweit bekannte Aktivistin und Autorin. Als ehemalige Vorsitzende des Council of Canadians, der grössten Bürgerrechtsbewegung Kanadas, Vorstandsmitglied des International Forum on Globalization und Mitbegründerin der Umweltschutzbewegung Blue Planet Project engagiert sie sich seit Jahren weltweit gegen die Privatisierung von Wasser. Im Februar 2019 kommt im Kanton Zürich das neue Wassergesetz zur Abstimmung. Dieses sieht die Möglichkeit der Privatisierung unserer Trinkwasserversorgung vor. Rosmarie Joss (Kantonsrätin SP Zürich) informiert über die anstehende Abstimmung und Katharina Prelicz-Huber (Verbandspräsidentin VPOD) spricht über die Gewerkschaftskampagne „Hoffentlich öffentlich“ für einen starken Service public. Moderation: Daniel Stern, Redakteur bei der WOZ.

Grossanlässe im SACRED

 

shraddha.jpgWir ermöglichen im SACRED an der Müllerstrasse auch die Verpflegung grosser Gruppen, wie wir dieses Wochenende bewiesen haben. Angelika Hunziker war mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer des von ihr im Volkshaus organisierten Arhatic Yoga Retreats bei uns zu Gast. Gegen 100 Leute kamen zu uns und freuten sich über die biologischen und veganen Mahlzeiten. Unser Bild zeigt Shraddha beim Zubereiten eines Spezial-Desserts am Samstagabend (Foto: Rafi).

MITTEILUNG: Das SACRED mit Vegelateria ist am Knabenschiessen-Montag, den 10. September normal den ganzen Tag geöffnet.

So hilfst Du Deiner Verdauung mit Bio-Kümmel

kümmel.comZu medizinischen Zwecken werden nur die reifen, getrockneten Früchte des Kümmels verwendet. Die Anwendung der Kümmelfrüchte als Heilmittel ist tausende von Jahren alt. Schon im Grab des berühmten Pharaos Tutenchamun (ca. 1330 v. Chr.) fand man Kümmelsamen. Heute werden die Kümmelfrüchte vor allem zu Tee verarbeitet, wobei sie in fertigen Teemischungen gerne mit Anis und Fenchel kombiniert werden. Das ätherische Öl in den Kümmelfrüchten hat die Hauptbestandteile Carvon und Limonen. Diese beiden Substanzen wirken sowohl keimtötend auf mögliche Krankheitserreger als auch krampflösend. Außerdem erhöht das Kümmelöl die Ausschüttung der Magensäure, wodurch der Appetit gesteigert wird. Gleichzeitig wird die Muskulatur im Verdauungstrakt entspannt, sodass sich Blähungen lösen können.

So wirkt Kümmel:

  • krampflösend
  • blähungstreibend
  • appetitanregend
  • verdauungsfördernd

Altbewährt ist der Kümmel bei Säuglingskoliken, denn er löst zuverlässig die Luftansammlungen im Babybäuchlein. Hier kann der Kümmel in Form von Kümmelöl auch äußerlich angewendet werden. Mischen Sie dazu ein bis zwei Tropfen des ätherischen Öls mit etwa Olivenöl, und reiben Sie damit den aufgetriebenen Babybauch im Uhrzeigersinn ein. Diese Anwendung wird auch vom Europäischen Dachverband für Phytotherapie (ESCOP) positiv bewertet.

Kümmel hilft bei:

  • Blähungen
  • krampfartigen Schmerzen im Magen-Darmbereich
  • Völlegefühl
  • Herz-Magen-Beschwerden (Roemheld-Syndrom)

Junge Mütter trinken Kümmeltee um die Milchbildung anzuregen. Diese Anwendung ist allerdings nicht wissenschaftlich erwiesen sondern kommt aus der Volksmedizin. Aus der russischen Volksmedizin stammt eine weitere Anwendungsempfehlung: Starker Kümmeltee soll Alkoholikern helfen, auf das Trinken zu verzichten.

Grundrezept für Kümmeltee: Übergießen Sie 1 bis 2 TL leicht zerstoßenen Kümmelsamen mit einer Tasse kochendem Wasser. Lassen Sie den Tee 10 Minuten lang ziehen ehe Sie ihn abseihen.

Blähungstreibende Kümmeltinktur: Übergießen Sie 2 gehäufte EL Kümmelfrüchte in einem Schraubdeckelglas mit Doppelkorn bis alle Samen gut bedeckt sind. Lassen Sie den Ansatz zwei Wochen lang ziehen, und seihen Sie ihn dann in eine dunkle Flasche ab. Nehmen Sie von dieser Tinktur bei Bedarf 10 Tropfen in einem Schnapsgläschen Wasser ein.

Kümmelfrüchte gegen Mundgeruch: Die keimtötende Wirkung des Kümmels können Sie auch gegen Mundgeruch nutzen, indem Sie bei Bedarf einfach ein paar der getrockneten Früchte kauen.

QUELLE: Beate Rossbach, FID Verlag GmbH

Gedanken zu den kommenden eidgenössischen Abstimmungen

Von A.W.Dänzer, Leiter von Soyana und dem Sacred-Restaurant, Anfang der 70er Jahre wissenschaftlicher Assistent für Agrarpolitik am Institut für empirische Wirtschafts-forschung an der Universität Zürich.

VELO-INITIATIVE

Selbstverständlich ist es toll, wenn wir mehr und bessere Velowege erhalten, um uns dort besser und geschützter zu bewegen. Ich stimme mit Freude Ja.

FAIR-FOOD-INITIATIVE

Um zu beurteilen, was ich stimmen soll, nehme ich den Gesichtspunkt der Menschheit-Familie ein und frage: “Was ist gut für sie?” Die Fair-Food-Initiative verlangt, dass „die Lebensmittel-Herstellung umwelt- und resourcenschonend sowie tierfreundlich sein muss und unter fairen Arbeitsbedingungen stattfindet.” Da frage ich mich: Was heisst das? Wirklich umweltfreundlich würde Bio-Lebensmittel heissen. Wirklich tierfreundlich würde heissen, dass die Tiere nicht getötet werden. Aber beides wird von der Initiative nicht erwähnt. Wie Nichtbio-Lebensmittel in ihrer Lebenskraft aussehen, sieht man in den Fotos vom LifevisionLab, die wir in meinem Buch publiziert haben: Sobald Pestizide verwendet werden, wird die natürlich-schöne Ordnungs-Struktur weitgehend zerstört. Und sobald ich ein Tier töte, um es zu essen, kann ich mich nicht wirklich als Tierfreund fühlen. Damit bringt diese Initiative nicht das, was wir Menschen für unsere Gesundheit und für die Tiere benötigen. Ich stimme darum Nein.

ERNÄHRUNGS-SOUVERÄNITÄTS-INITIATIVE

Auch hier ist für mich der richtige Standpunkt derjenige der ganzen Menschheitsfamilie. Was ist gut für sie? Die Initiative verlangt, dass “der Bund eine einheimische bäuerliche Landwirtschaft fördert, die einträglich und vielfältig ist, gesunde Lebensmittel produziert und den gesellschaftlichen und ökologischen Erwartungen der Bevölkerung gerecht wird.” Dann geht es mit vielen ähnlichen Forderungen weiter, und will z.B., dass “gerechte Preise festgelegt werden“.

Auch hier wird von “gesunden Lebensmitteln”, aber nicht von bio gesprochen. Gesunde Lebensmittel können aber nicht mit Pestiziden produziert werden, und ob Pestizide nun von kleinen oder grösseren, von einheimischen oder ausländischen Bauern gespritzt werden, spielt für die Menschheitsfamilie und auch für Tiere, die für ihre Ernährung wirklich gesunde, also BioLebensmittel brauchen, keine so wichtige Rolle. Sobald man Gift spritzt, tötet man das Bodenleben und damit die Grundlage der Gesundheit. Hier gibt es leider keine halben Sachen, wie eine Frau auch nicht halb schwanger sein kann, um das Leben fortzupflanzen. Nur der ganze Schritt zum Biolandbau kann eine harmonische Einheit mit der Natur und darum das Leben, die Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Menschen pflegen. Diese Initiative erfüllt das wirkliche Bedürfnis der Menschheit nicht genügend und ist darum nicht geeignet, es zu erfüllen.

Wir benötigen mehr als in dieser Initiative gefordert wird, und wir brauchen den Mut, für alle Menschen Gesundheit und Wohlergehen zu wollen. Auch viele andere Dinge sind in dieser Initiative nicht so weit gedacht, dass ihre Annahme zu einem harmonischen Kreislauf mit allem Leben führen könnte. Aber es ist ein bedeutender Anfang. Ich stimme darum Nein und danke den Initianten trotzdem für Ihren Beitrag zu unserem Fortschritt. Ich fahre weiter, am inneren Fortschritt zu arbeiten, vegane BioLebensmittel anzubieten und selbständig und dankbar die Freiheit zu nutzen, die uns unsere freiheitliche Gesellschaftsordnung gibt. Eines Tages werden wir dank unserer Weiterentwicklung unsere wunderbare direkte Demokratie in der Schweiz dafür nutzen können, die grossen Schritte zu tun, die wir und die ganze Menschheit brauchen.