MOUNTAIN-SILENCE in der Helferei

Poster_A4_weisser-RandAm Sonntag, den 2. Dezember findet um 17:00 Uhr findet in der Zürcher Helferei das traditionelle Weihnachtskonzert der Musikgruppe „Mountain-Silence“ statt. Das Ensemble singt meditative Melodien von Sri Chinmoy, begleitet vom indischen Harmonium, Gitarre, Cello, Metallophon, der indischen Erhu, Geige und Udu. Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Gesunde Weihnachtsgeschenke

gestell2Im SACRED an der Müllerstrasse 64 haben wir zwei Verkaufsgestelle mit gesunden und vernünftigen Weihnachtsgeschenken zusammengestellt. Das Buch BIO und NICHTBIO mit einer Gegenüberstellung von Kristallbildern von biologischen  und nicht biologischen Lebensmitteln von A.W. Dänzer ist bestimmt ein schönes Geschenk – erhältlich in einer deutschen, italienischen und englischen Fassung. Du findset auch die besten natürlichen Räucherstäbchen aus Indien, Japan und dem Tibet in einer grossen Auswahl. Ebenfalls angeboten wird die grösste Auswahl von handgeschöpften Papeterie-Artikeln aus Auroville, der spirituellen Gemeinschaft um Sri Aurobindo in Indien. Darunter befinden sich verschieden grosse Notizhefte, Bilderrahmen, Karten, Briefpapier und Alben – ein Besuch lohnt sich!

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HEUTE: Spirituelle Musikgruppe in Badener Sebastianskapelle

savita2Die Musikgruppe Savita aus Kazakhstan (alles Schülerinnen von Sri Chinmoy) tritt erstmals in der Schweiz mit einer Reihe von wunderbaren, meditativen Konzerten auf. Nach erfolgreichen Konzerten in Lugano, Zürich und Winterthur, wird die Gruppe am Freitag, den 23. November in der Sebastianskapelle, Kirchplatz 11 in Baden singen und spielen. Weitere Infos über Gunthita Corda, Tel. 052 203 13 27. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist nicht nötig – einfach vorbeikommen und sich überraschen lassen.

 

SAVITA-Konzert in Winterthur und Baden

savita2Die Musikgruppe Savita aus Kazakhstan (alles Schülerinnen von Sri Chinmoy) wird erstmals in der Schweiz mit einer Reihe von wundebaren, meditativen Konzerten auftreten. Nach einem erfolgreichen Start der Tournee in Lugano und Zürich, wird die Gruppe am Donnerstag, 22. November im Alten Stadthaus, Marktgasse 53 in Winterthur und am Freitag, den 23. November in der Sebastianskapelle, Kirchplatz 11 in Baden singen und spielen. Weitere Infos über Gunthita Corda, Tel. 052 203 13 27. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist nicht nötig – einfach vorbeikommen und sich überraschen lassen. Das ist eine einzigartige Gelegenheit!

Morgen in Winterthur: Spirituelle Musikgruppe aus Kazakhstan in concert

Poster_Savita_A4_1000pxDie Musikgruppe Savita aus Kazakhstan (alles Schülerinnen von Sri Chinmoy) wird erstmals in der Schweiz mit einer Reihe von wundebaren, meditativen Konzerten auftreten: am Dienstag, den 20. November in Zürich, am Donnerstag, 22. November im Alten Stadthaus, Marktgasse 53 in Winterthur und am Freitag, den 23. November in der Sebastianskapelle, Kirchplatz 11 in Baden. Weitere Infos über Gunthita Corda, Tel. 052 203 13 27. Der Eintritt ist frei; eine Anmeldung ist nicht nötig – einfach vorbeikommen und sich überraschen lassen!

 

Wohlfühltage in Luzern

1Die Wohlfühl-Tage sind ein einzigartiger Ort, wo Menschen auf dem Weg zu mehr Sinn und Sein im Leben zusammenkommen. Aussteller und Referenten aus den Bereichen Gesundheit und Heilung, Kinder begleiten, Persönlichkeitsentwicklung, Bewusst wohnen und leben sowie Ausbildungen laden die Besucher ein, in Schnupper-Sitzungen, Vorträgen und Workshops Welten voller Licht und Heilung zu entdecken und erfahren – eine bodenständige Messe zu bewussten Themen für inspirierende Begegnungen. Der Erlebnis-Event von bewussten Menschen – für bewusste Menschen. Am 17. und 18. November in Luzern.

2. Dez.: Weihnachtskonzert von „Mountain-Silence“ in der Helferei

Poster_A4_weisser-RandAm Sonntag, den 2. Dezember findet um 17:00 Uhr findet in der Zürcher Helferei das traditionelle Weihnachtskonzert der Musikgruppe „Mountain-Silence“ statt. Das Ensemble singt meditative Melodien von Sri Chinmoy, begleitet vom indischen Harmonium, Gitarre, Cello, Metallophon, der indischen Erhu, Geige und Udu. Der Eintritt ist wie immer frei.

Wie gesund sind Avocados?

avocado.jpgAvocados sind birnenförmige meist grüne Früchte mit einer festen genoppten Schale. Man nennt sie auch Butterbirne, weil ihr Fettgehalt für eine Frucht so hoch ist. Doch keine Sorge: Das Fett der Avocado besteht grösstenteils aus einfach ungesättigten Fettsäuren, ganz ähnlich wie die Olive oder die Mandel. Zusätzlich ist die Avocado sehr kaliumreich und liefert ausserdem bestimmte sekundäre Pflanzenstoffe, die antioxidativ wirken und die Gesundheit unterstützen.

Avocadobäume (Persea Americana) gehören zu den Lorbeergewächsen. Sie können riesig werden (bis zu 20 Meter) und erinnern mit ihrem üppigen Laub ein wenig an Walnussbäume. Je nach Untergrund kann der Avoadobaum aber auch nur Buschgrösse erreichen.

Die Avocado selbst – aus botanischer Sicht eine Beere – kann klein wie eine Birne sein, aber auch Kindskopfgrösse erreichen. Die grossen Sorten gelangen jedoch kaum in den Handel, da sie nicht so gut lagerfähig sind und in Europa auch nicht so viele Liebhaber finden würden – zumal sie mehr als 1 Kilogramm wiegen können.

Schon vor über 10.000 Jahren begann die Kultivierung von Avocados in den tropischen Gebieten der Erde, wie etwa Süd- und Mittelamerika, Südost-Asien oder Afrika. Heute wächst die birnenförmige Butterfrucht auch in den Subtropen, zum Beispiel in Südspanien und in Israel.

Nord- und Zentralamerika sind derzeit jedoch die führenden Avocado-Produzenten der Welt. Die meisten Avocados, die es in mitteleuropäischen Ländern zu kaufen gibt, stammen dennoch eher aus Südspanien, Israel, Mexiko oder auch aus Südafrika. Denn US-amerikanische Avocados werden vorwiegend für den eigenen Markt verwendet und nicht exportiert.

Lies den vollständigen Artikel hier: https://www.zentrum-der-gesundheit.de

Heute ist Welt-Vegan-Tag

weltvegantag-logoDie vegane Lebensweise etabliert sich in unserer Gesellschaft zunehmend als eine Lebensform, die nicht nur leicht, sondern vor allem auch ohne die Notwendigkeit, für die eigene Ernährung und Kleidung Tierleid zu verursachen, praktizieren lässt. Selbst in ländlichen Gegenden wird die Palette an veganen Produkten in den Supermärkten immer größer, sodass sich die Tatsache, dass der Veganismus auf dem Vormarsch in unsere Gesellschaft ist, nicht mehr leugnen lässt. Auch die Zahl an Hotels und Restaurants, die auf tierleidfreie Speisen setzen, ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Längst ist die Befürchtung vieler Veganer, die rein pflanzliche Ernährung sei nur ein vorübergehender, gesellschaftlicher Trend, der Überzeugung gewichen, dass der Veganismus mit seinem Beitrag für Tier- und Umweltschutz immer mehr Anhänger findet – und dies weltweit.

Zahlreiche vegan lebende Menschen möchten mit ihrer bewussten Lebenseinstellung und -führung Vorbildfunktion haben und Omnivoren sowie Vegetariern den Weg in eine friedfertige und umweltfreundlichere Zukunft weisen. Diese Möglichkeit bietet sich ein Mal im Jahr ganz offiziell am sogenannten Weltvegantag, der am 1. November gefeiert wird.

Der Weltvegantag (World Vegan Day) findet seinen Ursprung in England des Jahres 1994, als die vegane Tierschützerin und -rechtlerin Louise Wallis nach einem geeigneten Rahmen suchte, um den 50. Jahrestag der ‚Vegan Society‘ zu feiern. Als Präsidentin der ‚Vegan Society‘ lag ihr Bestreben nicht nur darin, das Fortbestehen einer veganen Vereinigung in den Vordergrund zu rücken, sondern das Augenmerk auch darauf zu lenken, dass das Wort ‚vegan‘ Einlass in den englischen Sprachgebrauch fand. Seit dem 1. November 1994 bietet der Weltvegantag so für Veganerinnen und Veganer auf allen Teilen der Erde einen willkommenen Anlass, den Veganismus mit all seinen positiven Aspekten zu zelebrieren und weiter voranzutreiben.

Beim Weltvegantag geht es nicht alleine darum, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und den Veganismus in Ehren zu halten. Im Vordergrund steht an diesem Tag vor allem die Aufklärungsarbeit: Menschen, die bisher noch keinen oder nur wenig Zugang zur veganen Lebensweise haben, sollen durch Informationsmaterial oder Flugblätter zum Nach- und Umdenken gebracht werden. Dabei spielt auch der aktive Dialog mit Omnivoren oder Vegetariern bezüglich ihres Konsumverhaltens und den Vorteilen einer rein pflanzlichen Nahrung eine wichtige Rolle. Letzten Endes wollen Veganer, die sich am Weltvegantag aktiv beteiligen, darauf aufmerksam machen, dass jeder Einzelne seinen Beitrag zum Tier- und Umweltschutz leisten und somit viel verändern kann – ganz nach der Devise Gandhis: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“