Kamut: ein altes Getreide blüht wieder auf

kamutDer Name Kamut klingt geheimnisvoll und exotisch, und tatsächlich verbindet sich mit dem ägyptischen Wort für die „Seele der Erde“ eine fast märchenhafte Geschichte. Denn Kamut ist nichts anderes als der uralte Vorfahre unseres modernen Weizens, gehört also zu den sogenannten Ur-Getreiden, die schon vor etwa 6.000 Jahren für das tägliche Brot sorgten. Genau genommen handelt es sich bei Kamut um eine Kulturform des Hartweizens, der vom wilden Emmer abstammt. Seine Körner ähneln herkömmlichem Weizen, sind aber ungefähr doppelt so groß. Wie alle Urgetreide zeichnet sich Kamut unter anderem dadurch aus, dass es weniger anfällig auf Schädlinge und Krankheiten ist. Das macht Kamut besonders gut geeignet für den biologischen Anbau. Kamut ist wie alle Getreide ein ausgesprochen nahrhaftes und gesundes Lebensmittel. Im Vergleich zu modernen Weizensorten hat das Urgetreide aber noch einige Pluspunkte zu bieten: Kamut enthält bis zu 40 % mehr Proteine. Auch bei den Mineralstoffen kann Kamut Punkte skamuth-spaghettiammeln, denn das Getreide bringt einen bis zu 35 % höheren Anteil an Magnesium und Zink. Hinzu kommen beachtliche Mengen an B-Vitaminen und Vitamin E. Ebenfalls besonders reichlich vertreten ist das Spurenelement Selen, das für gute Haut und kräftige Haare Bedeutung hat. Das obige Bild zeigt ein Gericht von uns: Bio-Kamuth-Spaghetti mit Bio-Gemüse. Kamut verwendet auch Christian Schwarz, der regelmässig für uns das schwarze Sauerteigbrot produziert.

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