Interview mit Rohköstlerin Silke Leopold

Silke Vegane Rohkost erfolgreich im Alltag umsetzen. Interview mit Silke LeopoldSilke Leopold ist begeisterte Rohköstlern, die sich für die Transformation über 10 Jahre Zeit gelassen hat. Sie teilt ihre Erfahrungen in informativen Videos zum Thema Rohkost, vegane Ernähung, Gesundheit und Vitalität und hat über 1.300 Abonnenten. Mit ihrem Youtube-Kanal und Facebook-Seite “Silkes-vegane-Rohkost-lebe-roh-gesund-und-froh” zeigt Silke, dass Rohkost nicht nur aus Karotten besteht, sondern sehr vielfältig im Alltag sein kann. Selbst geniesst sie die Rohkost am liebsten pur und natürlich. Für besondere Anlässe kreiert Silke Gourmet-Rohkost und liebt es, mit lebendiger Nahrung rumexperimentieren. Dieses Interview haben wir vom Blog www.rawexotic.com übernommen.

Erzähl ein bisschen was über deinen Weg zur Rohkost. Wie sah deine Ernährung vorher aus, warum zieht es dich zur Rohkost & wie verläuft deine Reise? Bist Du jetzt 100% roh?

Vor 22 Jahren habe ich mich aus ethischen Gründen entschlossen vegetarisch zu leben. Schrittweise ließ ich dann auch die vegetarischen Produkte weg und lebte circa 6 Jahre streng vegan In dieser Zeit wurde ich durch das Buch“ Willst du gesund sein, dann vergiss den Kochtopf“ von Helmut Wandmaker auf die Rohkosternährung aufmerksam. Es hat dann noch 2 Jahre gedauert, bis ich dieses Buch gelesen habe. Ich war wie elektrisiert von dieser Idee. Ernährung, gesunde und artgerechte Ernährung hat mich schon lange interessiert und ich begann mein langjähriges Experiment mit der Rohkost. Diese Energie und Leichtigkeit bei der Rohkost kannte ich von keiner meiner Ernährungsformen, sei es konventionelle Mischkost, vegetarisch oder vegan. Ich habe dann jahrelang für ein paar Monate nur von Rohkost gelebt, während meiner ersten Schwangerschaft biologische Lebensmittel für mich entdeckt und dadurch dann später wieder einige vegetarische Bioprodukte zu mir genommen. Seit April 2012 lebe ich zu circa 98% roh. Seltene Ausnahmen vor allem im Winter sind zum Beispiel etwas gedämpftes Gemüse oder gekochte Hirse, Buchweizen oder Quinoa. In dieser Zeit habe ich auch mal rohe Eier, Rohmilchkäse und Rohmilchbutter probiert und bin allerdings zu der Feststellung gekommen, dass ich erst einmal bei der roh-veganen Kost bleiben möchte. Ist einfach eine Herzenssache.

Hast Du Vorbilder unter den Rohköstlern?

Richtige Vorbilder unter den Rohköstlern habe ich eigentlich nicht. Da wäre das Thema Rohkost für mich zu wenig. Allerdings schätze ich zum Beispiel die Bücher von Christian Opitz und Sven Rohark sehr. Beide leben allerdings nicht roh- vegan. Ich gehe meinen ganz eigenen Weg. Hinzufügen möchte ich noch Ka Sundance mit seiner Rohkostfamilie, mich fasziniert wie er seinen Kindern so ein freies und gesundes Leben ermöglicht.

Welche Veränderungen hast Du psychisch und physisch durch die Rohkost festgestellt?

Ich habe viel mehr Energie. Meine jahrelangen Menstruationsbegleiterscheinungen wie extremer Heißhunger, Bauch- und Nierenschmerzen, Kopfweh und Unwohlsein sind verschwunden (esse ich allerdings zu sehr gewürzte und vermischte Rohkost tauchen diese Symptome minimal wieder auf). Ich fühle mich geistig wacher, habe auch nie diese Tiefs am Nachmittag wie viele nach einer gekochten Nahrung. Meine sportlichen Leistungen wachsen je einfacher und weniger ich esse.

Was isst Du an einem typischen Tag? Was sind Deine Grundnahrungsmittel?

Meine Grundnahrungsmittel sind momentan vor allem regionale Lebensmittel wie Wiesengras (als Saft), Wildkräuter, Tomaten, Gurken, Sellerie, Äpfel, Birnen und Wurzelgemüse. Daneben nehme ich oft verschiedene Sprossen, Trinkkokosnüsse und tropische Obstsorten wie Mango, Papaya, Orangen und Bananen zu mir. Ergänzt werden diese Lebensmittel durch Avocados, Oliven, Hanfsamen, wenige Nüsse und Kerne, Johannisbrotschoten, wenige Trockenfrüchte, Chia und Algen. Von November bis April kommen noch ein paar mehr tropische Früchte hinzu, die ich mir bei Orkos bestelle. Ich beginne spät mit der Nahrungsaufnahme, meistens mit einem frisch gepressten Saft gegen 11 Uhr, 2 Stunden später gibt es eine Mono- Obstmahlzeit oder manchmal auch 1 Liter grünen Smoothie mit viel Wildgrün und Bananen, gegen Abend dann Wurzelgemüse mit Avocado, Hanfsamendip oder Oliven oder ich esse eher Gemüsefrüchte mit Blattgrün, Wildkräutern und Algen.

Nimmst Du Superfoods und Nahrungsergänzungen? Wenn ja, welche?

Unter Superfoods versteht man ja mittlerweile eine Menge Lebensmittel. Zum Beispiel gehören ja auch Wildkräuter dazu, die ich täglich zu mir nehme. Ansonsten nehme ich ab und zu Chia, Maca, Lucuma, Kakao und Gojibeeren zu mir. Nahrungsergänzungen nehme ich nicht. Zu meinen veganen Kochkostzeiten, besonders auch in meiner ersten Schwangerschaft habe ich zusätzlich Vitamin B12 eingenommen. Ich habe zwar auch ein B12 Spray zu Hause, das aber nur wenige Mal probiert. Demnächst lasse ich erst einmal mein Blutbild gründlich testen und dann sehe ich weiter.

Wie sieht’s bei Dir mit Sport und Bewegung aus? Wie oft trainierst Du, und welche Art von Sport ist es?

Sehr wichtiges Thema! Ich bewege mich gern und viel. Da ich kein Auto habe, fahre ich alle Wege mit meinem Stadtfahrrad. Zusätzlich hole ich am WE mein Mountainbike aus dem Keller und fahre ins Grüne um mich richtig schön auszupowern. Darüber hinaus liebe ich bestimmte Workout-Übungen. 3 bis 4 mal die Woche habe ich diverse Kombi-Übungen die ich durchführe. Darunter sind zum Beispiel Kniebeugen, Liegestütze, Rumpfbeugen, Handstand, Kopfstand und viele Dehnübungen, auch etwas Yoga ist dabei. Im Sommer schwimme ich auch gern.

Wie meisterst Du das soziale Leben als Rohköstlern?

Mein soziales Umfeld geht ganz gut mit meiner Ernährungweise um. Wenn ich eingeladen bin, bringe ich oft eine besondere Rohköstlichkeit mit wie zum Beispiel Kuchen, Sushi, Salate oder SchokofROHkugeln. Damit kann ich oft punkten. In Restaurants kann man ja zumindest einen Salat bestellen, das geht ganz gut. Auf Reisen habe ich oft Cracker, Nüsse, Kerne und Trockenfrüchte dabei. Es gibt schon einige in meinem Umfeld die sich durch mein Vorleben bewusster ernähren und sich von Mal zu Mal mehr für Rohkost oder einer gesünderen Ernährungsweise interessieren und mich auch um Rat fragen.

Hast du einen besonderen Rat für Menschen auf dem Weg zur Rohkost? Wo soll man am besten anfangen?

Auf alle Fälle sollte man sich nicht unter Druck setzen und sich auch durch Rückfälle nicht demotivieren lassen. In der heutigen Zeit des Internets findet man so viele Informationen über Rohkost und man kann sich mit Gleichgesinnten austauschen und sich gegenseitig bestärken.

Du bist mit deinem Youtube-Videos und deiner Facebook Seite “Silkes vegane Rohkost -lebe roh, gesund und froh” sehr aktiv. Kannst Du etwas über Deine laufenden und geplanten Projekte verraten?

Bei mir sprudeln gerade viele Ideen heraus. Das ist allerdings erst in den nächsten Monaten in Arbeit. Es wird definitiv weitere Informations- und Rezeptvideos von mir geben. Außerdem ist auch eine BLOG-Website außerhalb von Facebook in Planung.

Was ist Dir ausser Rohkost noch wichtig?

Am wichtigsten sind mir meine 2 Jungs, die sind 5 und 9 Jahre alt. Danach kommt die Rohkost bzw. meine Leidenschaft für ganzheitliche Ernährung und Gesundheit. Und dann kommt noch ganz viel, wie zum Beispiel: Freunde; Bewegung und Natur; geistiger Austausch mit Gleichgesinnten; Nay (arabische Flöte) spielen; mich über interessante Themen belesen wie gewaltfreie Kommunikation, Freilerner, Erziehung, Hochkulturen, Anthropologie, Konsum, Ethologie, Afrika, andere Weltanschauungen, Spiritualität…

Hier sind Links zu Silkes Facebook-Seite und Youtube-Kanal:
Facebook: Silkes-vegane-Rohkost-lebe-roh-gesund-und-froh
Youtube: Silke Leopold

 

2. – 9. Sep.: Die etwas andere Musikfestwoche

Das „ONENESS-WORLD“ in Winterthur organisiert vom 2. bis 9. September eine „etwas andere Musikfestwoche“ mit folgendem Programm:

Dienstag 2. September 20.00 Uhr:
ONENESS-HOME Orchester

unter der Leitung von Gunthita Corda spielen und singen Kompositionen des indischen Musikers und Friedensphilosophen Sri Chinmoy

Donnerstag 4. September 20.00 Uhr:
Nika Bär live mit Naturjodel und Instrumenten

„Lass Dich tragen auf den Flügeln der Klänge“. Die Stimme von Nika Bär nimmt ihre Zuhörer/innen mit auf berührende Reisen in neue, weite Klangwelten. Eine wundervolle Einladung einzutauchen in beseelte, allverbindende Klangräume. Ihre Improvisationen verweben Appenzeller Naturjodel mit obertonreichen Gesangstechniken zu meditativen Weltgesängen. Den Gesang begleitet sie mit vielschichtigen Saitenklängen mit eigens dafür entwickelten Instrumenten. Nika Bär hat lange das Innenleben der Klänge erforscht. Dadurch hat sie zu neuen Tonleitern und innovativer Tontechnik – den Naturschallwandlern – gefunden.

alap-lukas-Winterthur

Freitag 5. September 20.00:
Alf Jetzer und Lukas Ineichen

Alf Jetzer spielt live auf seinen Erdklang-Flöten. Dieses aussergewöhnliche Instrument wurde von ihm in langjähriger Arbeit selbst entwickelt. Der wunderbare Klang dieser Flöten lässt niemanden ünberührt. Auch das armenische Duduk, das er am 5.Sept.spielt, besitzt einen tiefgehenden Klang, der direkt von der Seele zu kommen scheint. Begleitet wird er von Lukas Ineichen auf der UDU-Tontrommel. Der mantrisch, meditative Rhythmus und der Klang dieses Instruments bilden eine hervorragende Ergänzung zu Alf Jetzers Instrumenten.

Samstag 6. September

ab 14.00 Uhr Hang, Didgeridoo und Dschembespieler treffen sich. Improvisieren im Innenhof auf Naturinstrumenten. Ab 16.00 Uhr Veganes Schlemmerbuffet; 18.00 Hangimprovisationen; 20.00 Uhr Mountain Silence, ein Frauenmusikensemble. Erhu, Violine, Cello und Harmonium begleiten Ihren Gesang. Meditativ, lebendig und erfrischend wirken die Arrangements von Sri Chinmoy’s Kompositionen auf unser Sein.

Sonntag 7. September

10.00 Yoga mit Musik im Innenhof
11.00 Uhr feiner Brunch (20 Fr. für Besucher)
12.00 bis 12.15 Musikmeditation
15.00 Vortrag Quelle der Musik
16.00 Uhr Konzert von Adesh und Ajita. Indische Klänge auf Sitar und Tabla lassen uns tief in uns tauchen.

Dienstag 9. September

Bajansingen; Leitung: Gunthita Corda. Es ist einfach reinzukommen und mitzusingen.

Rote Bio-Peperoni – ein Powerpaket

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Die rote Bio-Peperoni (oder Paprika wie sie in Deutschland genannt wird) hat nur einen verschwindend geringen Schärfe-Anteil. Sie strotzt dafür vor Antioxidantien: Vitamin C, Flavonoide und Carotine. Antioxidantien fangen frei Radikale, die für die Zellschädigung und somit unter anderem für Krebs sowie den Alterungsprozess verantwortlich gemacht werden. Sie helfen somit gegen Faltenbildung und sind wichtig bei der Krebsprävention. Sie unterstützen unser Immunsystem, wirken entzündungshemmend und helfen uns gesund zu bleiben.

Allgemein lässt sich sagen: umso röter desto aromatischer und gesünder. Bereits eine grüne Paprika enthält mehr Vitamin C (100-140 mg) als eine Zitrone (ca. 50 mg) pro 100g. Umso röter desto mehr Vitamin C. So kann je nach Sorte von 150 bis zu einem Spitzenwert von 400 mg des Antioxidans in ihr stecken! Sie deckt somit problemlos unseres täglichen Bedarf, was 100 mg sind. Da Vitamin C hitzeempfindlich ist, sollte man die Paprika am besten roh verzehren. Rote Paprika sind auch voller Carotine, Farbstoffe, die starke Radikalfänger sind. Zu den Carotinen gehört Provitamin A – auch Beta Carotin genannt -, das die Sehkraft und Blutbildung unterstützt. Daneben enthält sie auch Lycopin, das die meisten von der Tomate kennen und ein noch stärkeres Antioxidans ist! Daneben enthält Paprika Kalium, Calcium, Magnesium, Zink, Eisen sowie Vitamin B und Vitamin E. Letzteres gehört zu den fettlöslichen Vitaminen und ist gut für unsere Haut. Paprika enthält davon genauso viel wie Avocado, nämlich 2,9 mg pro 100g.

Im AMAZING STRENGTH Restaurant findest Du regelmässig rote Bio-Peperoni, sei es in gekochter Form oder im Salatbuffet.

Quelle: Veganblatt

Heute ist der 83. Jahrestag von Sri Chinmoy

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Der spirituelle Meister Sri Chinmoy wäre heute 83 geworden. Geboren am 27. August 1931 trat er nach ersten hohen spirituellen Erfahrungen im Kindesalter als Jugendlicher in den Ashram von Sri Aurobindo in Pondicherry ein, wo er seine meditativen Erfahrungen vertiefte. 1964 folgte er einem inneren Ruf und kam nach New York, von wo er seine jahrzentelange Friedensarbeit leitete. Heute feiern seine Schüler weltweit seinen Geburtstag, vor allem im New Yorker Aussenquartier Jamaica (Queens), wo er bis am Schluss lebte. Auch die VEGELATERIA mit dem AMAZING STRENGTH biologischen und veganen Restaurant sind durch seine Inspiration entstanden, die sich auch in der gegenwärtigen Ausstellung zum Thema „Glücklichsein“ wiederspiegelt. Wer sich für den Meditationsweg von Sri Chinmoy interessiert, findet hier einige seiner vielen Bücher und Flugblätter über Meditationskurse, die alle kostenlose angeboten werden. In der rechten Spalte findest Du regelmässig auch Zitate und Gedichte von Sri Chinmoy, die übrigens auch auf kleinen Kärtchen zu finden sind, von denen Du bei jedem Besuch bei uns eines für Deine persönliche Inspiration mitnehmen darfst.

Gestern hat Ashrita Furman, ein langjähriger Schüler von Sri Chinmoy und Bioladen-Besitzer aus New York, einen weiteren Guinness Record zu Ehren des Geburtstags präsentiert (siehe Bild unten). In Zusammenarbeit mit 130 Helfern kreierte er in 7 Stunden die längste Blumengirlande der Welt mit einer Länge von 5 Meilen (ca. 8 km) und verbesserte damit seinen eigenen Rekord aus dem Jahre 2011, der bei 2.15 Meilen lag.

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Bio-Humus – ein Genuss

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Seit einiger Zeit macht unser Koch einen ganz feinen Humus, der nicht mehr von unserem Salatbuffet wegzudenken ist. Kichererbsen – wie eigentliche alle Hülsenfrüchte – fallen in die Kategorie “sattwiger” Nahrungsmittel. Humus ist somit prädestiniert, als Grundrezept in das Kochbuch jedes Yogis aufgenommen zu werden. Um übrigens Humus selbst herzustellen braucht man nicht viel: getrocknete Bio-Kichererbsen, Wasser, Bio-Zitronensaft, Gewürze nach eigenem Geschmack und kaltgepresstes Bio-Olivenöl. Die Kichererbsen werden in reichlich Wasser über Nacht eingeweicht,  dann mit frischem Wasser 60-90 Minuten gekocht und anschließend abgekühlt. Zitronensaft, etwas Himalayasalz-Salz sowie einen Teil des Kichererbsenwassers zu einer Creme verrühren. Ggf. etwas mehr Wasser hinzugeben. Dann die Kichererbsen zu der Paste geben und mit einem Pürierstab allmählich zu einer Paste verarbeiten. Bei Bedarf noch etwas Zitronensaft oder Wasser hinzugeben. Wir im AMAZING STENGTH Restaurant garnieren den Humus meist noch mit einer Prise Cayenne-Pfeffer!

Bio-Lattich: Die Mutter aller Salate

mini-lattich
Wenn einer unserer Salate eine lange Geschichte hat, dann ist es der Lattich. Er ist eine der ältesten Kulturpflanzen und gilt als Urform aller Salate. Schon die Ägypter sollen den Salat mit den knackigen Blättern in verschiedenen Varianten genossen haben. Lattich gilt in der Kräuterkunde als beruhigend.  So wie wir den Salat heute kennen, als längliches Bündel von Blättern mit dicken Blattrippen, wurde er von den Römern kultiviert. In Deutschland heisst er deshalb auch „Römischer Salat“. Aus England stammt die Variante des leicht süsslichen Mini-Lattich, den wir im AMAZING STTRENGTH Restaurant regelmässig in unser Salatbuffet einbauen. Wir garnieren ihn dann meist noch mit Radiesli und frischem Peterli. Lattich enthält übrigens viel Provitamin A und Vitamin C, sowie Folsäure und die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Phosphor.

6. September: Veganmania in Winterthur

veganmaniaAm 6. September findet in Winterthur auf dem Neumarkt von 10 bis 21 Uhr die veganmania statt, organisiert von der swissveg. Aus dem Programm: Brunch mit Vlowers, „Das grösste vegane Spiegelei der Welt“ (Weltrekordversuch mit Christian Geiser), Live-Kochen mit Philipp Hochuli. Wer noch mithelfen will, kann sich mit dem Kontaktformular auf der Webseite der veganmania melden. Auch die Soyana wird übrigens mit einem Stand vertreten sein; ein Besuch würde uns freuen!

Unsere Tagessuppe

Linsensuppe

Das AMAZING STRENGTH Restaurant an der Müller-strasse 64 hat im Rahmen des grossen veganen und biologischen Buffets auch täglich eine warme Suppe bereit. Gestern war es z.B. eine Bio-Linsensuppe. Wie alle Hülsenfrüchte sind auch Linsen kleine Powerpakete, die unserer Gesundheit rundum Gutes tun. Ernährungsfachleute und Mediziner schätzen Linsen vor allem wegen ihres hohen Gehalts an wichtigen Nährstoffen, allen voran einem beachtlichen Anteil an pflanzlichem Protein. Er macht Linsen zu einem besonders geeigneten Lebensmittel für Vegetarier und Veganer. Linsen enthalten kein Fett, liefern dafür aber reichlich Ballaststoffe (100 g ungeschälte Linsen decken gut ein Drittel der täglich empfohlenen Menge) und sättigen dadurch besonders gut und nachhaltig. Obendrein punkten Linsen mit einem hohen Gehalt von gleich drei Nährstoffen, die als Fatburner gelten: Eiweiß, das B-Vitamin Cholin sowie Magnesium heizen die Verbrennung von Körperfett an.

News für Mütter: Wir haben einen Wickeltsich!

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Viele unserer Kundinnen sind Mütter und können sich jetzt freuen; wir haben einen Wickeltisch für Babies im Vegelateria/Amazing Strength Restaurant installiert und erst noch ein schönen praktischen aus Holz, aufklappbar, und mit einem weichen Unterlagskissen versehen – ein schwedischen Designerstück! Lauren Wildbolz, die ihn gestern mit ihrer Ranja ausgestetest hat, meint, es sei der beste von ganz Zürich! Und nicht zu vergessen, wir haben ja auch eine Kinderecke zum Spielen, d.h. Mütter und Familien sind bei uns herzlich willkommen.

Buchvernissage mit Anja Stadelmann

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Am 13. September um 15 Uhr wird die Buchautorin Anja Stadelmann im Vegelateria/Amazing Strength Restaurant im Rahmen einer Vernissage ihr erstes  Buch „Desserts roh & vegan“ vorstellen. Die 21jährige Autorin lebt seit 3 JaAnjahren vegetarisch und seit 2 Jahren vegan. Obowhl es schon einige Literatur und Rezeptbücher zur veganen Lebensweise gibt, ist das Thema vegane Desserts und dann noch roh noch kaum beleuchtet. Den Verleger fona.ch hat die Idee auch faszininiert. Er ist verantwortlich für Illustration, Layout und Marketing, und will das Buch auch in Deutschland und Oesterreich anbieten. Anja hat auch eine eigene Webseite aufgeschaltet RAWSDAY, auf der sie schon das eine oder andere Rezept vorgestellt hat und auch ein Gewinnspiel anbietet (Teilnahmeschluss ist der 25. August 2014). An der Vernissage kann man auch einige der publizierten Desserts ausprobieren. Also mal schon den Termin im Kalender vormerken!

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