Frische Pfefferminzblätter in der Bowle

pfefferminze

Pfefferminze wurde schon in altägyptischen Gräbern gefunden. Die heute am häufigsten anzutreffende Form ist durch eine zufällige Kreuzung im 17. Jahrhundert entstanden. In der Nähe eines Krausminzenfeldes – auch Grüne Minze genannt – in England wuchsen wilde Bachminzen und durch Befruchtung bildete sich dann die Pfefferminze. Wegen ihrer Eigenschaften wird sie seither kultiviert. Die Pfefferminze ist eine Kreuzung aus der Bachminze – Mentha aquatica – und der Krausminze – Mentha spicata. Pfefferminze wirkt erfrischend,  anregend, auswurffördernd, aber auch beruhigend, desinfizierend, entzündungshemmend und kramplösend. Minze hilft auch bei Migräne, Schuppen, Erkältungskrankheiten, Leber- und Gallebeschwerden, Verdauungsproblemen, Übelkeit, und Linderung von krampfartigen Menstruationsbeschwerden. Frische Pfferminze kommt z.Z. auch in der VEGELATERIA zur Anwendung, machen wir doch täglich eine frische Himbeer-Bowle mit Chi und eingelegten Pfefferminzblättern.

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