Kerngesunder Granatapfel

Granatäpfel sind keine Wunderheiler, aber durchaus kerngesund. (Bild: thinkstock)Ab dieser Woche findet Ihr im AMAZING STRENGHT Restaurant täglich eine Schale gefüllt mit knallroten, biologischen Granatapfelkernen. Hier die äusserst gesunden und feinen Vorzüge dieser Frucht.

1.Sie sind kalorienarm
Mit gerade einmal 74 Kalorien pro 100 Gramm sind Granatäpfel der perfekte Snack für zwischendurch.

2.Sie sind Vitamin-Bomben
Granatäpfel liefern neben Vitamin B vor allem Vitamin C. Mit 10,2 Milligramm je 100 Gramm gehören sie zu den Vitamin-C-reichsten Lebensmitteln überhaupt. Ihr Verzehr kann sich deshalb vor allem in der Grippe-Zeit auszahlen.

3. Sie liefern wichtige Nährstoffe
Wer die leicht säuerlichen Kerne knabbert oder ein Glas Granatapfelsaft trinkt, unterstützt damit aktiv seine Muskeltätigkeit. In der Frucht sind Mineralstoffe wie Kalium und Spurenelemente wie Eisen enthalten, was die Regeneration und den Aufbau der Muskulatur unterstützt.

4. Sie sind voll von Antioxidantien
Laut einer Studien enthalten Granatäpfel sogar mehr Antioxidantien als Rotwein und Traubensaft. So stecken in ihnen unter anderem Polyphenole und die Pflanzenfarbstoffe Flavonoide, die aggressive Stoffe im Körper (freie Radikale) unschädlich machen können.

5. Sie sind Anti-Aging
Dank der Antioxidantien können Granatäpfel den Alterungs-Prozess in den Zellen verlangsamen.

6. Sie unterstützen die Verdauung
Granatäpfel versorgen den Körper mit Bitterstoffen, die nicht nur appetitanregend wirken, sondern auch die Verdauung fördern. Ausserdem steht die Frucht in dem Ruf, besonders der Fettverdauung auf die Sprünge zu helfen.

7. Sie wirken entzündungshemmend
Verschiedene Studien haben gezeigt, dass Granatapfelextrakt Entzündungsprozesse entschärfen kann. Inwieweit der Genuss der Heilfrucht sich etwa bei Rheuma-Erkrankungen bezahlt macht.

8. Sie sind gut für den Blutdruck
Untersuchungen bestätigen weiter, dass Granatäpfel die Entstehung von hohem Blutdruck verhindern können. Besonders wirksam scheint das bei Menschen zu sein, deren Bluthochdruck auf eine fetthaltige Ernährung zurückzuführen ist.

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